Gestecke, die sich auf den Sonntag beziehen

In den letzten Jahren konnte man auf den Altären beobachten, dass jeden Sonntag, oder auch Feiertag, ganz besondere Gestecke „prangten“, nur damit der Altar in seiner vollen Pracht gewürdigt wurde.

Doch ist dies die richtige Einstellung?

Muss ein Altar immer nur „schön“ sein?

 

Für die kreative Küsterin liegt vielleicht gerade hier die Herausforderung. Denn man könnte sich mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin absprechen, was diese in ihrer Predigt bearbeiten und so vielleicht ein „greifbares Bild“ auf den Altar bringen.

Für uns Menschen, die wir heute sehr visuell geprägt sind, wäre dies eine Möglichkeit die Kirche und ihre Predigten wieder „greifbar“ zu machen.

Oder würden Sie es nicht spannend finden, wenn Sie in eine Kirche kommen, warum dort auf dem Altar ein großes Ohr steht, rote Flammen in Form von Hölzern in die Höhe züngeln oder grüner Bambus mit blauen Tüchern umrahmt wird.

 

Und genau das ist mein Anliegen.

Kreativ zu sein!

Vermitteln!

Eine Botschaft greifbar zu machen!

 

In den folgenden Bildern (linke Seite in den Links) versuche ich ein paar Ideen aufzugreifen und zu erklären.

 

Sonntag bezogen Teil 1

 

Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern